Diakonie tut gut

Dem Nächsten zugewandt

Damit beginnt Diakonie. Es gibt ein vielfältiges diakonisches Angebote der Gemeinden und Einrichtungen im Kirchenkreis Burgwedel-Langenhagen. Menschen engagieren sich, nehmen den anderen wahr, der sie braucht.

Das geschieht an vielen Stellen im Netzwerk der evangelischen Gemeinden. Diakonie bleibt dadurch ortsnah. Das ist ihre große Stärke. Denn Diakonie heißt Wahrnehmen, wach sein und den Nächsten sehen. Auch in Ihrer Nachbarschaft gibt es christliche Gemeinde, gibt es Diakonie. Viele wirken an diesem Netzwerk ehrenamtlich mit. Sie bringen ihre oft über Jahre gewachsene Erfahrung ein. Unsere Kirche ohne Diakonie und die Menschen, die ihr das Gesicht geben, wäre arm. Im Laufe vieler Jahre sind Einrichtungen hinzugekommen, in denen fachliche Beratung geschieht. Sie sind das Gegenüber, wo Krise und Ratlosigkeit herrschen. Erst in dem Zusammenwirken der verschiedenen Zweige der Diakonie ergibt sich ein vollständiges Bild. Im Wandel der Zeiten entstehen neue Herausforderungen. So bleibt die Diakonie wach und am Puls der Zeit. In ihr bleibt der Mensch im Mittelpunkt.

Diakonie zeigt mit ihrer Praxis auf, dass der Mensch unendlich wertvoll ist, eben Geschöpf Gottes. In der Diakonie wird dies sichtbar.

Holger Grünjes, Superintendent