Soirée in Elisabeth mit europäischer Cembalomusik

Fritz Siebert spielt Stücke des 17. und 18. Jahrhunderts

Fritz Siebert spielt europäische Cembalo-Musik. Foto: Ingo Schmidt-Lucas
Fritz Siebert spielt europäische Cembalo-Musik. Foto: Ingo Schmidt-Lucas

Langenhagen, Elisabeth. Die nächste musikalische Soirée in der Elisabeth-Kirche in Langenhagen steht unter dem Titel „Europäische Cembalomusik des 17. und 18. Jahrhunderts“. Cembalist Fritz Siebertunternimmt in diesem Konzert eine Reise über den europäischen Kontinent und demonstriert die unterschiedlichen nationalen Stile und Formen der barocken Cembalomusik. Beginnend auf der britischen Insel mit The bells von William Byrd, dem stilisierten Läuten von Big Ben, geht die Reise weiter aufs Festland nach Amsterdam zu Jan Pieterszoon Sweelinck und seiner Fantasia crommatica.

Die nächsten Stationen sind Passau bzw. Salzburg, wo Georg Muffat, einer der ersten musikalischen Kosmopoliten, tätig war. Mit Domenico Scarlatti kommen wir nach Italien bzw. Spanien, wo er am Hof in Madrid Lehrer der Prinzessin Maria Barbara war und seine 555 Sonaten komponierte. Die letzten beiden Etappen der Reise sind Deutschland mit dem Italienischen Konzert von Johann Sebastian Bach und Frankreich mit einigen der sogenannten Pièces de caractère des großen Barockkomponisten Jean-Philippe Rameau.

Die Soirée in der Elisabeth-Kirche beginnt um 17 Uhr; der Eintritt ist frei. Am Ausgang wird um eine Spende zur Deckung der Kosten gebeten.

Informationen zur Ausbildung und zum Werdegang von Fritz Siebert sind hier zu finden: www.FritzSiebert-Cembalist.de