Musikalische Andacht zur Sterbestunde Jesu

In der Elisabethkirche erklingt Giovanni Pergolesis Stabat Mater

Seit Monaten schon bereiten sich Instrumentalisten und Sängerinnen auf das Konzert am Karfreitag vor. Foto: Antje Bismark
Seit Monaten schon bereiten sich Instrumentalisten und Sängerinnen auf das Konzert am Karfreitag vor. Foto: Antje Bismark

Langenhagen, Elisabeth. Am Karfreitag, 14. April, um 15 Uhr erklingt in der Elisabethkirche Langenhagen das „Stabat mater“ des italienischen Komponisten Giovanni Battista Pergolesi. Viele bedeutende Komponisten haben diesen Text aus dem 13. Jahrhundert vertont, aber die wohl berühmteste Fassung stammt von Giovanni Pergolesi aus dem Jahr 1736. Er erlebte in seinen nur 26 Lebensjahren eine steile Karriere als Komponist.

Vor allem seine Opern waren beim Publikum beliebt, im Inland wie im Ausland. Es war jedoch das „Stabat mater“, das seinen Namen unsterblich machte und das mit seiner Mischung aus Oper und dem Ausdruck intensiver Frömmigkeit bis heute zu den am häufigsten aufgeführten geistlichen Kompositionen zählt.
Die hervorragenden Instrumentalisten und zwei Gesangsstudentinnen der Hochschule für Musik und Theater in Hannover bereiten sich schon seit mehreren Monaten auf diese Aufführung vor. Die Zuhörerinnen und Zuhörer können also auf ein gut eingespieltes Ensemble gespannt sein.

Die Kantorei der Elisabethkirche singt außerdem Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, unter anderem das „Ave verum“. Die Predigt hält Pastor Torsten Kröncke, die Leitung hat Kantor Arne Hallmann. Am Ausgang wird um eine Spende zur Finanzierung der Veranstaltung gebeten.